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trnd-Projekt: Lipton Eistee Sparkling

Im Rahmen eines weiteren Trnd-Projekts wurde ich unter anderen dazu ausgewählt, den neuen (alten) Lipton Eistee Sparkling zu verkosten und ausgiebig zu testen. Die Ergebnisse unseren kleinen Tests sind doch mehr als überraschend.

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Zur Verfügung gestellt wurden uns hierbei die Eisteesorten Classic und Pfirsich, ein paar Augenbinden und Quizkarten. Zu den Quizkarten ist soviel zu sagen, als dass sie Fragen auf Pro Sieben Niveau enthielten: “Wo finden Sie den Lipton Eistee? Im Kühlregal? Bei den Getränken? Oder in der Käseabteilung?” Badumm tss. Das Besondere an dieser Variante des Eistee Sparklings ist tatsächlich, dass die Rezepturen generealüberholt wurden und das Zeug mitlerweile tatsächlich schmeckt. Bei meiner Frage, ob der Eistee schon bekannt sei, bejahten die meisten Freunde diese Frage, aber auch ich selbst erinnere mich daran, wie grausig der Eistee früher war… früher gab es ihn nur in Dosen, heute aber auch in 1,25l Flaschen.

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Am lustigsten war jedoch der Augenbinden-Test – mit verbundenen Augen schmeckt der “Classic”-Eistee wie… *trommelwirbel* … Club Mate! Und tatsächlich lassen sich einige geschmackliche Gemeinsamkeiten mit dem Hipster-Kultgetränk feststellen. Und was resultiert daraus? Man kann diesen Eistee, anders als viele Eistees, prima in einen Longdrink verwandeln. Halten vor allem viele Menschen, die einen Herzkasper haben, Abstand von Vodka-Mate, aufgrund der Wechselwirkung des starken Koffeingehaltes, kann man die Mischung bedenkenlos (Vorsicht sei trotzdem geboten, da es sich um Alkohol handelt! Moralapostel Ende.) trinken.

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Was mich persönlich aber noch brennend interessiert hätte: Wie verhält es sich mit der Citrus-, und der Zeroversion? Die hätte ich doch gerne mal zum Testen gehabt, weil gerade die kalorienarmen Versionen bei der weiblichen Fraktion immer ein bisschen gefragter sind, als die zuckerreichen Kollegen.