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Yelp Event: WTF is Okonomiyaki?!

Was zur Hölle ist eigentlich Okonomiyaki? Und wo bekommt man das? Diese Frage wurde dem Yelp Elite Team am 28.07.2014 gestellt, mit der Mission auf guten Appetit, denn das Hanage lud zum fröhlichen Food-porner/blogger-treffen ein. Das Hanage liegt in der Pappelallee 19 in Berlin Prenzlauer Berg und zwar versteckt um die Kreuzungsecke!

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Bei Okonomiyaki handelt es sich (wie drücke man es am besten aus?) um japanische Weiskohl-Omelette-Puffer, welche verschiedene wunschvariierende Zutaten enthalten – und um es mal vorab zu sagen: Im Hanage kann man das!

 

Wir fanden uns allesamt vor dem Hanage ein, wo bereits die Ehefrau von Besitzer Jens alles vorbereitet hatte – eine außergewöhnliche Art, Sitzplätze zu verteilen: Sie teilte jedem Gast ein kleines Bild mit einer Anekdote dazu aus; dieses Bild doppelte sich auf einem Labyrinthblatt, welches nach der Verteilung ausgemalt wurde, sodass die Sitzplatzverteilung wirklich zufällig war.

 

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Im Laufe des Abends durften wir uns durch verschiedenste Sorten Okonomiyaki probieren, die allesamt von Besitzer Jens erklärt wurden: “Normale” Okonomiyaki mit Käsefüllung, Okonomiyaki mit Schinken und Benitoflocken als Garnitur, oder Okonomiyaki mit Fisch. Alles, was man sich wünschen kann, kann man sich im Hanage auch ins oder aufs Okonomiyaki wünschen. Natürlich hatte Jens noch eine ganz besondere Idee für uns: Denkt euch eure eigenen Okonomiyaki-Rezepte “Berlinstyle” aus. Schnell hatten sich alle auf Currywurst, Röstzwiebeln und Gewürzgürkchen geeinigt und eines kann ich sagen: Dieses Gericht lässt sich wirklich so vielseitig kombinieren, dass man gar nicht glauben mag, wie gut die einzelnen Kombinationen miteinander schmecken.

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Besitzer Jens erklärte uns natürlich noch, wie es zum Namen “Hanage” kam – das Wort ist japanisch und bedeutet auf Deutsch “Nasenhaar”. Warum? Am besten lasst ihr euch das im Hanage selbst erzählen, denn es lohnt sich auf jeden Fall. Das Hanage gibt es noch nicht lange und man merkt, dass dieses Restaurant Berlin verstanden hat, denn im offenen Doalog mit den Kunden nimmt das Hanage gerne konstruktive Verbesserungswünsche und Ideen an. Und das merkt man. Das Hanage ist ein wirklich familiärer Ort an dem man wirklich gut essen gehen kann, wenn man in Berlin etwas essen will, von dem es sich zu erzählen lohnt! Der Herr des Hauses empfiehlt im Übrigen, ein gutes deutsches Bier zum Okonomiyaki! ich persönlich hätte jetzt wahrscheinlich auf Sake o.ä. getippt, wurde aber eines Besseren belehrt.

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Wie man auf meinen Fotos sehen kann, kann man sich im Hanage wirklich pleite schlemmen und das sollte man auch echt mal versuchen. Sehr zu empfehlen ist das Karaage, frittiertes Hühnchen, welches ich gerne für den Superbowl eimerweise im Hanage kaufen würde – nicht so überschärft und fett paniert wie in anderen Lokalitäten, ist es hier wirklich spitze! Auch sehr zu empfehlen ist der Pflaumenabsacker, den man getrost nach seinem Aufenthalt im Hanage verzehren sollte. Jeder der Dinge wie “kleiner Feigling” nicht mag, wird es lieben!