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gamephilephoto: Rausch

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Bei dem Projekt #gamephilephoto geht es, inspiriert vom #cinephilephoto um bestimmte Augenblicke, die einem zu einem gewissen Thema einfallen – diesmal: Rausch.

Was gibt es zum Thema Rausch zu sagen? Die Pilzlein in Far Cry 3? Hatte ich schon. Der Drogenschmauch in Obscure… ist man auf Droge oder eben nicht? Hatte ich ja auch schon… aber gab es nicht noch mehr Spiele, die ich spielte, die eine ähnliche Thematik hatten? Und da fällt mir nur ein Spiel ein: Heavy Rain. Einer unserer steuerbaren Figuren ist der junge Norman Jayden , ein sehr engagierter FBI-Agent. Dieser Mann hat ein kleines nützliches Tool zum untersuchen von Tatorten und Spuren, welches sich ARI nennt (Added Reality Interface). Eine Art Oculus Rift für die Forensik. Einen kleinen, oder vielmehr einen großen Nachteil hat diese Form der Analyse jedoch: Sie schädigt die Psyche eines Menschen enorm. Unser guter Norman hat jedoch noch ein problem… die Abhängigkeit der Droge Triptokain, auf dem Bild im türkisenen Fläschen zu sehen. Und genau dieses kleine Helferchen hilft, die Symptome der ARI zu lindern. So kämpft unser Verbrechensbekämpfer nicht nur gegen Übeltäter wie den Origami-Killer des Spiels, sondern auch gegen seine eigene Drogensucht.

Der Clou: Dem Spieler wird überlassen, ob Norman gegen seine Belastungen ankämpft, oder ob er sich der Droge hingibt, um schneller wieder “normal” und “unauffällig” sein zu können. Und genau das hat Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf…

Falls ihr mehr über das Projekt erfahren wollt und auch mitmachen wollt, schaut doch einfach mal beim Redmaker vorbei.