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gamephilephoto: klein

gamephilephoto_muramasa

Bei dem Projekt #gamephilephoto geht es, inspiriert vom #cinephilephoto um bestimmte Augenblicke, die einem zu einem gewissen Thema einfallen – diesmal: klein.

In meinem dieswöchigen Gamephilephoto geht es um das Thema klein – und natürlich vielen mir wieder zahlreiche Assoziationen zu diesem Wort ein. Kleine Charaktere, klein gehaltene Spiele, kleinkarierte Gestaltung der Story und klein wie Pixel und handgezeichnete Genauigkeit so sein kann. Und finde ich ein Spiel, das all das vereinigt? Aber selbstverständlich, denn das Spiel, um welches es diesmal geht, heißt Muramasa: The Demon’s Blade.

Und wie der Name schon sagt, geht es in diesem Spiel von Vanillaware um verschiedene Katana, die Demon’s Blades, die verschiedene Konflikte im Spielszenario auslösen und mit verschiedenen Charakteren verschiedene Stories erzählen. Dabei geht es, natürlich, um Konflikte wie Rache, Familienmorde, den Beweis etwas im Leben zu können und Macht. Das besondere an diesem Spiel ist, dass es handgezeichnet wurde. Alle 2D-Animationen und Grafiken entspringen der Feder menschlicher Hand. Mit diesem Wissen wird es nochmals schöner, das Spielerlebnis aus einem anderen Blickpunkt heraus zu betrachten.

Das Spiel ist wahrlich ein kleines Meisterwerk, welches in jeder kleinen Spielesammlung nicht fehlen darf, oder worauf jeder zumindest einen kleinen Blick geworfen haben sollte.

Falls ihr mehr über das Projekt erfahren wollt und auch mitmachen wollt, schaut doch einfach mal beim Redmaker vorbei.