Bites and Vibes Volume III

Es sind gefühlt mehr als 30 Grad Celsius am Nachmittag des 11. Junis 2017, Menschen toben durch den Treptower Park, an der Arena Berlin vorbei, hin zu einer Location: Dem Birgit und Bier, wo die dritte Runde des Bites and Vibes Streetfood Festivals von foodora einlädt. Streetfood, gute Musik und eine tolle Location – was will man mehr?

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Besonders hervorzuheben ist hierbei diesmal die Anzahl der möglichen Sitzplätze. War es bei den vorangegangenen Bites & Vibes Locations praktisch unmöglich, einen Sitzplatz für eine kleine Mahlzeit oder ein Bier zu ergattern, hatten dieses Mal, im Birgit und Bier die Gäste sogar die Gelegenheit, mit ihren Familien Platz zu nehmen.

Auch die Auswahl der Musik überraschte, ein bisschen Elektro, ein bisschen Hip Hop, ein bisschen 90er, ein bisschen 80er – für jeden etwas dabei, eine sehr angenehme, nicht aufdringliche Lautstärke, sodass jeder sein Musikgenre dort wiederfinden konnte.

Der einzige Kritikpunkt war hierbei vielleicht die Kalkulation der Erfrischungsgetränke. Leichte un-alkoholische und leicht-alkoholische Getränke waren sehr schnell ausverkauft, was aber durch die Auswahl an teilnehmenden Restaurants wieder gut gemacht wurde.

Die Liste der teilnehmenden Restaurants reichte von Chutnify,Chicken BuzzBeets&Roots, Cat Tuong, Mozzarella Bar & Bottega Al Contadino Sotto Le StelleGloria – Empanadas Argentinas über Chay VillageWONDER WAFFEL BERLINThe Bird Express,Berlin BBQ & BurgersHirsch & EberAl Hamra bis hin zu MALOA Hawaiian Poké Bowl.

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Zusammengefasst: Das Bites and Vibes Festival hat sich wirklich gemacht. Für jeden. Für Familien. Für Hungrige und Neugierige. Einen Besuch ist es definitiv wert.

Ein Einkauf bei Redbubble – Und ich habe mein Shirt

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Jeder der gerne Bandshirts oder T-Shirts mit witzigen Aufdrucken kauft und bestellt, kennt das Problem: Woher beziehe ich meine Shirts? Vor allem für Gamer und Geeks eine gute Frage, auf die sich schnell eine Antwort findet: Qwertee. Für alle, die den Flash-Sale Shop nicht kennen, hier eine Erklärung: Auf der Website ist jeder ein Designer. Jeder, der Grafiken macht, kann seine Shirt-Designs der Community zum Voting bereitstellen und hoffen, dass seine Grafik am meisten Stimmen bekommt. Ist das der Fall, wird einen Tag lang ein Shirt mit der Grafik des Designers verkauft. Einen Tag lang. Mehr nicht. (Mittlerweile schon, aber es geht ja um’s Grundprinzip.) Dadurch ist man natürlich gezwungen, sofort zuzuschlagen und ein Shirt zu bestellen, weil es sonst nicht mehr zu haben ist.

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Vanity Unfair

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“Ah, du machst YouTube Videos?” “Wie viel verdienste denn? Wie viel Klicks machstn?” “Also du bist ja viel weniger erfolreich als ich, ne…” diese und ähnliche Sätze häufen sich in letzter Zeit wie Motten in einem feucht-alten Sack Mehl. Seitdem das Phänomen YouTube seinen neuten Geburtstag feierte, scheint die Welt plötzlich durchzudrehen und völlig außer sich zu sein vor Ruhmfieber. Und auch die neueste Frage: “Wieso machst du überhaupt Videos? Das ergibt keinen Sinn, erfolgreich wirst du doch damit nicht?!” kommt immer häufiger. Die Antwort die ich immer auf Frage gebe ist: “Es macht mir Spass. Ich mache seit acht Jahren irgendwas mit Videos. Ich will damit kein Geld verdienen, aber es macht Spass.” Die Reaktion darauf? Ungläubige Gesichter.

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The Pepper Hill

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Demnächst wird sich in diesem Blog einiges um ein doch sehr spannendes Thema drehen, von dem ich bis vor kurzem noch so gut wie keine Ahnung hatte: Pfeffer. Mir wurde eine Geschenkbox von The Pepper Hill zum Testen zur Verfügung gestellt und gleich darauf begannen die Fragezeichen in meinem Kopf. Ja, Pfeffer – und was kann man damit alles machen? Es hieß also für mich auf zum nächsten Küchenbedarf um mir gleich mal Mörser und Stößel zu besorgen. Und ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht einige spannende Rezepte parat hätte.

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